Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren in unseren KGforum-Chatraum(Rocketchat)
  Restriktive Foren
  Stories über Herren (Moderatoren: SteveN, Staff-Member, Matze23)
  Mein Inselgefängnis
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
Yvonnes Eigentum
Einsteiger



Was Ihres ist, ist Ihres und was mir ist, gehört ihr auch

Beiträge: 7

Geschlecht:
User ist offline
  Mein Inselgefängnis Datum:02.02.26 08:16 IP: gespeichert Moderator melden


Heute möchte ich mit euch meine Fantasie teilen.
Es ist eine kleine Geschichte, ich hoffe trotzdem das sie euch gefällt. Im großen und ganzen ist sie schon fertig und ich werde sie nach und nach einstellen. Kritik und Kommentare sind erwünscht. Viel Spaß beim Lesen ✌️





Stefan hatte immer geglaubt, dass Geld Türen öffnet.
Als der Lottogewinn dann wirklich kam, fiel sein altes Leben einfach um wie ein schlecht gestelltes Gerüst. Erst die Baustelle, dann der Job, dann der tägliche Druck. Übrig blieb Freizeit welche er zu Beginn gar nicht füllen konnte. Aber wie bei allem was angenehm ist, gewöhnte er sich schnell an sein neues Leben in dem Geld keine Rolle mehr spielte. Ein Haus lies er bauen, das so groß war, um sich darin zu verlieren. Partys, auf denen ihn Menschen ansahen, als wäre er schon immer Teil ihrer Welt gewesen.
Frauen, die er früher nicht einmal in Gedanken angesprochen hätte.
Jetzt hätte er sie haben können, alle.
Aber er wollte nur Susanne. Diese hatte er zum ersten Mal auf einer Party eines seiner neuen Freunde kennengelernt.
Sie war nicht auffällig. Nicht laut. Aber wenn sie da war, veränderte sich etwas für ihn. Gespräche wurden geführt, so als würde man sich schon ewig kennen. Blicke wurden getauscht so als würde man die Ewigkeit darin erkennen. Stefan hatte das Gefühl, weniger erklären zu müssen. Als würde Susanne ihn seit Jahren kennen.
Acht Wochen nach ihrem Kennenlernen standen sie vor dem Standesamt.
„Findest du das nicht zu schnell?“, hatte er gefragt, fast beiläufig, als sie abends auf dem Sofa saßen.
Susanne hatte ihn angesehen, einen Moment lang.
„Nein“, sagte sie ruhig. „Wenn man weiß, was man will, braucht man keine Umwege oder sinnlos Zeit verschwenden.“
Er hatte genickt, erleichtert. Vielleicht auch ein wenig geführt.
Im Bett zeigte sich früh, dass Susanne bestimmte. Nicht mit lauten Worten, nicht mit Anweisungen. Es war eine Selbstverständlichkeit. Sie liebten sich wie sich zwei Menschen, frisch Verliebt wie sie waren, liebten. Leidenschaftlich, zärtlich verschmolzen sie. Manchmal zusammen und manchmal ließ sie sich auch nur Oral verwöhnen, ohne ihm etwas zukommen zu lassen.
„Du nicht “, hatte sie einmal gesagt, als er etwas weiter machen wollte.
„Nicht heute.“
Und er hatte gemerkt, dass dieses „Nicht jetzt“, etwas in ihm auslöste. Kein Ärger. Keine Ablehnung. Sondern Aufmerksamkeit.
Als sie ihm zum ersten Mal einen Orgasmus wirklich verweigerte, lag er still neben ihr und wartete auf den Moment, der nicht kam. Er hatte sich aufgerichtet, sie angesehen.
„Susanne?“
Sie hatte den Kopf leicht gedreht.
„Ja?“
„War das Absicht?“
Sie hatte kurz nachgedacht.
„Ja.“
Er wartete auf eine Erklärung. Sie kam nicht.
In der Stille danach merkte Stefan, dass sein Körper anders reagierte, als er erwartet hätte. Kein Abflauen. Kein Loslassen. Sondern ein gespanntes Wachsein, als hätte jemand einen Faden straffer gezogen.
Es erregte ihn.
Er behielt es für sich. Zwei Tage. Drei. Dann, an einem Abend, als sie in der Küche standen und nebenbei füreinander kochten, sagte er es.
„Ich glaube“, begann er langsam, „dass mich das… anmacht.“
Susanne legte ein Messer ab und sah ihn an.
„Was genau?“
„Dass du… entscheidest. Dass du mir verwehrst einen Orgasmus zu bekommen.“
Sie sagte nichts. Wartete.
„Es fühlt sich anders an“, fuhr er fort. „Nicht wie Frust. Mehr wie Anspannung, Konzentration.“
Susanne nickte langsam.
„Der Unterschied“, sagte sie schließlich, „ist nicht, ob du es tust. Sondern ob du es könntest.“
„Was meinst du?“, fragte Stefan.
„Dass es etwas anderes ist, sich zurückzuhalten“, sagte sie ruhig,
„als keine andere Möglichkeit mehr zu haben.“
Der Satz blieb hängen. Stefan verstand ihn nicht ganz, aber er spürte, dass er etwas verschob.
Ein paar Tage später stellte Susanne eine kleine Schachtel auf den Tisch.
„Was ist das?“, fragte Stefan.
„Etwas, das genau damit zu tun hat worüber wir letztens geredet haben “, sagte sie und öffnete den Deckel.
Drinnen lag eine Plastik-Keuschheitsschelle. Unspektakulär. Leicht. Kein Metall, nichts Bedrohliches.
Stefan lachte kurz.
„Meinst du das ernst?“
„Ja“, sagte Susanne ruhig.
„Nur zum Ausprobieren?“
Sie sah ihn an.
„Alles ist zum Ausprobieren, solange du es wieder ablegen kannst.“
Sie legte sie ihm nicht plötzlich an. Eher spielerisch. Sie erklärte und begann einfach.
Zuerst nahm sie den A-Ring.
„Der Ring ist die Basis“, sagte sie. „Alles andere hängt daran.“
Stefan stand still. Es dauerte einen Moment, bis der A- Ring passte. Er war enger, als er erwartet hatte. Seine Hoden passten gerade so , einzeln durch den Ring.
„Geht das?“, fragte sie.
Er schluckte.
„Ja. Gerade noch, ganz schön eng.“
Sie zog minimal bis der Ring der Anatomie folgend eng um seiner Peniswurzel, ganz an seinem Körper anlag und beobachtete ihn.
Dann kam das Käfigteil. Durchsichtig, kurz, kein Raum zum ausdehnen.
Stefan atmete hörbar aus.
„Da… geht ja gar nichts mehr.“
Susanne nickte.
„Genau, größer werden ist nicht mehr möglich, aber so soll es ja auch sein. “
Sie verband die Teile ruhig, prüfte alles, ohne Eile.
„Das ist der Punkt“, sagte sie leise, und nahm dann ein kleines, normales Schlösschen aus der Schachtel. Sie hielt es nicht selbst an, sondern reichte es ihm.
„Du schließt.“
Stefan sah sie an.
„Warum ich?“
„Weil es dann deine Entscheidung ist“, sagte sie.
„Nicht meine.“
Er hielt das Schloss in der Hand. Es war leicht. Unscheinbar. Und doch fühlte es sich schwer an.
„Ich kann es jederzeit wieder aufmachen, oder?“, fragte er.
Susanne nickte.
„Natürlich.“
Er hätte aufstehen können. Gehen können. Es lassen können.
Stattdessen führte er das Schloss in die vorgesehene Stelle
und schloss es selbst.
„Klick“.
Susanne sah ihn an. Keine Genugtuung. Kein Lächeln.
„Gut“, sagte sie nur.
Und Stefan wusste in diesem Moment,
dass nicht das Material etwas verändert hatte,
sondern die Tatsache,
dass er selbst geschlossen hatte.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Glatzkopf
Stamm-Gast

Backnang




Beiträge: 227

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mein Inselgefängnis Datum:02.02.26 10:13 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr gut geschrieben. Mache bitte so weiter.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Figo
Story-Writer

Berlin


Figo89

Beiträge: 233

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Mein Inselgefängnis Datum:02.02.26 13:10 IP: gespeichert Moderator melden


Nett geschriebener und vorallem Lebhaft dargestellter Anfang. Da freue ich mich auf mehr.
Meine Geschichten im KG-Forum:

1. Das Notizbuch
2. Lottas Regeln
3. Lauras fesselnde Erlebnisse
4. Der pinke Schlüssel

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
ChasHH
KG-Träger

Hamburg


Keep it closed!

Beiträge: 484

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mein Inselgefängnis Datum:02.02.26 18:08 IP: gespeichert Moderator melden


Money money money, must be funny, in Susanne's world.
Jetzt hat sie ihn a der Kette und kann alles von ihm verlangen...
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Slaveforyou
Stamm-Gast

Erding


Männer sind da um denn frauen zu dienen nur wissen das die meisten Männer noch nicht ;-)

Beiträge: 268

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Mein Inselgefängnis Datum:02.02.26 19:04 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schöner Anfang bin sehr gepannt wie es weitergehen wird
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Yvonnes Eigentum
Einsteiger



Was Ihres ist, ist Ihres und was mir ist, gehört ihr auch

Beiträge: 7

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Mein Inselgefängnis Datum:03.02.26 11:48 IP: gespeichert Moderator melden


Dankeschön erstmal für eure Antworten. Ich hoffe das die Geschichte gut lesbar ist.
Weiter geht's, viel Spaß weiterhin.

Die Schelle blieb, nicht ununterbrochen, nicht demonstrativ. Aber sie kehrte immer zurück. Die Tragezeiten wurden stetig mehr. Susanne öffnete sie, wenn es nötig war. Zur Reinigung, zum Prüfen, manchmal einfach nur um zu zeigen, dass sie es konnte und natürlich auch für sexuelle Aktivitäten.
„Du könntest es jederzeit beenden, du musst es mir nur sagen “, sprach sie gelegentlich, fast beiläufig.
Stefan nickte dann im beruhigen Wissen das er auch noch Kontrolle hatte.
Und schloss sie jedes Mal wieder selbst.

Mit der Zeit veränderte sich etwas. Nicht abrupt, nicht von Heute auf Morgen. Eher wie ein Geräusch, das man zuerst überhört und dann nicht mehr ausblenden kann. Die Schelle war nicht mehr neu, Sie war da. Wie ein Kleidungsstück, das man morgens anlegt, ohne darüber nachzudenken.
Stefans Orgasmen wurden seltener. Susanne wollte mehr oral verwöhnt werden, was bedeutete das die Schelle noch weniger abgenommen werden musste.
Susanne entschied es immer. Nicht angekündigt. Nicht verhandelt. Manchmal durfte Stefan ganz normal seinen Orgasmus hinaus schreien. Manchmal glaubte Stefan, es sei so weit und Susanne verwehrte ihm den Genuss kurz vor dem Abspritzen so das er nur auslief. Susanne ließ ihn nahe kommen, ließ ihn hoffen – und entschied sich dann ganz anders. Es gab aber auch Tage wo Stefan gar nichts abbekam. Seine Schelle blieb an Ort und Stelle und seine Aufgabe war es nur Susanne zu verwöhnen.
„Nicht heute“, sagte sie ruhig.
Oder:
„Bleib so, wenn du unter Druck stehst, bist du mir am liebsten.“
Er spürte das Susanne recht hatte, er begann, in Abständen zu denken. In Tagen. In Wartezeiten. Und zu seiner eigenen Überraschung verlor das Warten nicht an Schärfe, sie wurden stetig länger. Es bündelte etwas in ihm. Machte ihn aufmerksamer Susanne gegenüber.

„Du bist anders“, sagte Susanne eines Abends, als sie nebeneinander auf dem Sofa saßen.
„Wie meinst du das?“, fragte Stefan.
„Konzentrierter“, sagte sie. „Präsenter.“
Er überlegte kurz.
„Vielleicht, weil ich… nichts erzwingen kann?“
Susanne sah ihn an.
„Oder weil du nicht mehr musst.“
Er wusste nicht, was er darauf antworten sollte.
In dieser Phase kam das Thema Geld auf.
Nicht als Forderung. Sondern an einem Abend, an dem Stefan von einer anstehenden Reise erzählte.
„Es ist umständlich“, sagte Susanne, „dass ich dich immer anrufen muss, wenn etwas ansteht.“
„Was meinst du?“
„Rechnungen. Umbuchungen. Investitionen“, zählte sie ruhig auf. „Es wäre einfacher, wenn ich direkten Zugriff hätte.“
Stefan runzelte die Stirn.
„Auf alles?“
„Ja, ich bin doch deine Ehefrau, oder nicht?“
Er schwieg einen Moment. Geld war für ihn abstrakt geworden. Zahlen ohne Gewicht. Und Susanne war seine Frau. Die Frau, die führte. Die ihn hielt – und ihm zugleich immer öfter etwas vorenthielt, was er am meisten wollte.
„Wenn es dir hilft“, sagte er schließlich, „ist das okay.“
Susanne nickte.
„Gut, dann wird es für mich leichter auch mal zu entscheiden wenn du nicht hier bist“.
Ein paar Tage später unterschrieb er die Unterlagen. Zugangsdaten. Vollmachten. Papierkram. Er las nicht alles. Er dachte nicht darüber nach, was er abgab, vertraute er doch seiner Frau.
In der seiner stetig wachsenden Enthaltsamkeit dachte er auch nur daran, dass er schon lange wartete, während Sie genießen konnte und das momentan fast täglich.

Als Susanne die Hochzeitsreise erwähnte, welche eigentlich schon längst hätte stattfinden sollen, klang es beiläufig.
„Wir sollten wegfahren“, sagte sie. „Richtig weg.“
„Wohin?“, fragte Stefan sofort.
„An einen Ort, an dem nichts von außen stört“, sagte sie. „Eine Insel.“
Das Wort traf etwas in ihm.
„Klingt gut“, sagte er schnell.
Susanne sah ihn kurz an.
„Drei Wochen.“
Er nickte sofort, dachte er doch stets an nichts anderes als sein Verlangen endlich wieder mit seiner Frau zu schlafen und endlich wieder sich in Ihr zu kommen. Die Chance würde auf der Hochzeitsreise natürlich höher sein.

Am Abreisetag, am Flughafen, wurde ihm zum ersten Mal unbehaglich.
Die Sicherheitskontrollen. Die Metalldetektoren. Stefan sah die Geräte und spürte, wie sich etwas in ihm zusammenzog. Er blieb einen Moment stehen, weil er nicht mehr daran gedacht hatte. Was passierte wenn die Geräte anschlugen, was sollte er sagen oder erklären?
Susanne bemerkte es.
„Komm“, sagte sie ruhig.
Sie führte ihn auf eine Toilette. Schloss die Tür. Öffnete das Schloss ganz routiniert, wie schon so oft. Stefan atmete auf.
„Ich dachte schon…“, begann er.
Susanne zog ein Plastikschloss aus ihrer Tasche.
„Nur für den Flug“, sagte sie ruhig. „Damit es keine Fragen gibt.“
Sie tauschte das Schloss. Schnell. Geübt. Das Geräusch war anders. Leichter. Weniger endgültig.
Stefan schluckte und war natürlich enttäuscht. Für den Bruchteil einer Sekunde hatte er wirklich geglaubt die Hochzeitsreise komplett frei verbringen zu dürfen.
„Und nach dem Flug?“
„Danach tauschen wir es zurück.“
Sie gingen durch die Kontrolle. Niemand hielt sie auf. Niemand stellte Fragen.
Nach der Landung dasselbe Ritual. Wieder eine Toilette. Plastikschloss ab. Metallisches Schloss wieder dran.
„Klick“.
Ganz so als wäre nichts passiert. Als wäre es das normalste der Welt. Als gehöre es einfach dazu.
Erst als sie im Zielflughafen saßen, kurz vor dem Ablegen des Schiffes, wurde Stefan klar, was ihn beunruhigte.
Es war nicht die Schelle, es war, wie normal sie geworden war.
Susanne saß neben ihm, sah aus dem Fenster. Als wäre nichts gewesen, alles schien ganz normal. Eben so wie ein verliebtes Paar in die Flitterwochen eben nun mal flogen.
Stefan lehnte sich zurück.
Und zum ersten Mal fragte er sich nicht mehr,
ob er etwas abgab –
sondern wann und was.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion
Jugendschutzbeauftragter
Kristine Peters
Kattensteert 4
22119 Hamburg
Tel. 0180-5012981
(0,14 EUR/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 EUR/Min. aus den Mobilfunknetzen)
[email protected]
https://www.erotik-jugendschutz.de

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2026

Der Aufruf erzeugte 14 locale und 0 zentrale Queries.
Ladezeit 0.01 sec davon SQL: 0.00 sec.